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Coronavirus

Umgang mit dem Coronavirus an der SRH Hochschule Heidelberg

Aktualisiert am 04.04.2022 Umsetzung von Corona-Schutzmaßnahmen an unserer Hochschule

Die nachfolgenden Regelungen an der SRH Hochschule Heidelberg berücksichtigen die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2. Die SRH Hochschule Heidelberg bietet im Sommersemester grundsätzlich ihre Studienveranstaltungen in Präsenz an. Ergänzend werden Online-Lehrformate eingesetzt. 

Aktuelle Informationen zum Studienbetrieb

Das Sommersemester 2022 findet grundsätzlich in Präsenz statt. Im Studienbetrieb finden folgenden Regeln Anwendung:

  • Nach den bisherigen Erfahrungen in der Pandemie haben sich Mindestabstände und das Tragen einer Maske als besonders wirksame Mittel zum Eigen- und Fremdschutz erwiesen. In den Hochschulgebäuden wird daher weiterhin nach Möglichkeit ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten. Sofern dieser Abstand nicht verlässlich eingehalten werden kann und/oder beim Aufenthalt in unzureichend belüfteten Räumen, werden dementsprechend von allen Hochschulangehörigen weiterhin entsprechende Masken getragen. Dies gilt insbesondere auch für Lehr-/Lernveranstaltungen.
  • Für den generellen Zutritt zu den Räumlichkeiten der Hochschule und den Zugang zu Lehr- und Lernveranstaltungen ist keine Vorlage eines gültigen 3G-Nachweises mehr erforderlich. Auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde die grundsätzliche 3G-Regelung am Arbeitsplatz aufgehoben. Die SRH Hochschule Heidelberg führt keine Kontaktdatenerfassung mehr durch.

Corona-Schutzimpfung
Der entscheidende Schlüssel zur Rückkehr zu den gewohnten Abläufen ist weiterhin eine möglichst hohe Impfquote aller Beteiligten. Seit dem 1. Oktober 2021 sind die niedergelassenen Ärzte die wichtigsten Anlaufstellen für die Coronaschutzimpfung. Um eine Arztpraxis bzw. ein Testzentrum in Ihrer Nähe zu finden, folge bitte diesem Link. Die SRH Hochschule Heidelberg bietet ihren Studierenden zusätzlich immer wieder Impfaktionen vor Ort. 

Testmöglichkeiten
Studierende der SRH Hochschule Heidelberg können sich auf dem Campus weiterhin kostenlos testen lassen. Die Testung erfolgt anhand von zugelassenen Schnelltests im vorderen Nasenbereich oder auf Wunsch im Rachenraum durch geschultes Personal. Das Testzentrum befindet sich im ARC-Gebäude neben dem Tower (Ludwig-Guttmannstraße 6). Die Anmeldung und Terminierung findet über den folgenden Link statt. Du erhältst dein Test-Ergebnis in ca. 15 Minuten per E-Mail.

Hygiene- und Schutzmaßnahmen

  • Abstand: Zentrale Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus bleiben die Abstandspflicht von 1,5 Metern, die grundsätzlich für alle Räume, Flächen und Verkehrswege gilt, eine ausreichende Belüftung in den Gebäuden sowie die allgemeinen Hygieneregeln (Desinfektion, Handhygiene usw.).
  • Maskenpflicht: Nach den bisherigen Erfahrungen in der Pandemie hat sich neben dem Einhalten von Mindestabständen auch das Tragen einer Maske als besonders wirksame Mittel zum Eigen- und Fremdschutz erwiesen. Sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht verlässlich eingehalten werden kann und/oder beim Aufenthalt in unzureichend belüfteten Räumen, werden dementsprechend von allen Hochschulangehörigen weiterhin entsprechende Masken getragen. Dies gilt insbesondere auch für Lehr-/Lernveranstaltungen.  
Weitere Infos

Lehren & Lernen in Corona-Zeiten

Wenn wir auf die vergangenen Monate zurückblicken, haben wir Vieles erreicht: Unsere Student*innen und Mitarbeiter*innen haben nicht nur neue digitale Lehr- und Lernmethoden kennengelernt, sondern in sehr kurzer Zeit auch einige digitale Kompetenzen erworben, die sie in ihrem künftigen Berufsleben benötigen. Viele Prozesse konnten digitalisiert werden. Wir arbeiten täglich daran, unseren Service weiter zu verbessern und unsere Lehre an Ihre Bedürfnisse und die aktuelle Situation anzupassen.

Dennoch gilt für uns als Präsenzhochschule nach wie vor der Grundsatz, dass so viel Präsenz angestrebt wird, wie unter Berücksichtigung der geltenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zu verantworten ist. Unsere Dozent*innen arbeiten mit der SRH Akademie für Hochschullehre zusammen, um das didaktische Konzept unserer Hochschule – das CORE-Prinzip – an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen und unsere Methoden in Richtung Blended Learning weiterzuentwickeln: Ziel ist es, digitale Lehre und Präsenzveranstaltungen so zu kombinieren, dass die Vorteile aller Lehr- und Lernmethoden optimal genutzt werden können.

Lernunterstützung & Coaching

Das Lernen hat sich in der Corona-Zeit massiv verändert. Mit digitalen Formaten werden sie mit neuen Lern- und Prüfungssituationen konfrontiert. Unter anderem haben wir deshalb Lern- und Prüfungstipps auf unserer Studierenden-Plattform www.wir-online.news gesammelt. Darüber hinaus steht unseren Studierenden ein Coaching-Angebot zur Verfügung. Sie können sich an unsere ausgebildeten Lern-Coaches Susanne Edinger (susanne.edinger@srh.de) und Nadine Kempf (nadine.kempf@srh.de) wenden oder an die Kolleginnen und Kollegen der SRH Akademie für Hochschullehre, die ihnen gerne eine speziell auf die Bedürfnisse zugeschnittene Beratung vermitteln. Weitere Unterstützungsangebote gibt es hier.

Servicenummer für den SRH Campus Heidelberg

Für Fragen zum richtigen Verhalten bei einem Corona-Verdachtsfall und zu den geltenden Regelungen auf dem SRH Campus Heidelberg dient folgende Servicenummer: 06221-88-3939

Die Servicenummer ist eine zentrale Anlaufstelle, um sich darüber zu informieren, was auf dem SRH Campus Heidelberg als Privatgelände erlaubt bzw. untersagt ist. Sie dient außerdem dazu, im Falle von Symptomen einer COVID-19 Erkrankung zu beraten. Ziel ist es, die Sicherheit aller Personen auf dem Campus zu gewährleisten.

Fragen zu Ablauf und Organisation der Beruflichen Rehabilitation, den Fachschulen oder der Hochschule beantworten weiterhin die bekannten Ansprechpartner:innen in diesen Unternehmen.

Sonstige Fragen zu diesem Thema können gerne jederzeit an die Hochschulleitung gerichtet werden: rektorat.HSHD@srh.de

FAQ zum Coronavirus

Bitte verwenden Sie für jegliche Kommunikation zum Thema Coronavirus (Fragen, Sorgen jeglicher Art, Meldung von Verdachtsfällen etc.) folgende zentrale E-Mail-Adresse: Rektorat.HSHD@srh.de 

Eine Infektion kann zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall.

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt durch von Mensch-zu-Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten.

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tagen beträgt.

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegserkrankungen schützen eine gute Handhygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie Abstand zu Erkrankten. Diese Maßnahmen sind derzeit auch in Anbetracht der Grippewelle angeraten.

Die wichtigsten Hygieneregeln:

  • Hände waschen. Die Hände sind die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten. Deshalb: Hände regelmäßig und gründlich (mindestens 20 bis 30 Sekunden) waschen, danach sorgfältig abtrocknen. Wichtiger als die Wassertemperatur sind die Dauer des Händewaschens und das gründliche Einseifen der Hände.
  • Hust- und Niesetikette beachten. Einfache Hygieneregeln schützen andere vor Ansteckung: Beim Niesen und Husten nicht die Hand vor Mund und Nase halten, sondern in die Armbeuge oder noch besser in ein Taschentuch niesen und husten. Mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen halten und sich wegdrehen. Danach gründlich die Hände waschen.
  • Abstand zu erkrankten Menschen halten. Enge Körperkontakte vermeiden, nach dem Kontakt zu Erkrankten gründlich die Hände waschen und im Krankheitsfall auf das Händeschütteln verzichten.

Weitere Informationen zu Hygienemaßnahmen finden Sie bei der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung.

Im Verdachtsfall bitte nicht unangemeldet in eine Arztpraxis oder ins Krankenhaus gehen, da dort andere Menschen angesteckt werden könnten. Betroffene sollten sich vorher telefonisch beim zuständigen Gesundheitsamt oder bei ihrem Hausarzt melden.

Es gibt individuelle Hinweise für folgende Personengruppen:

  • Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das neuartige Virus SARS-CoV-2 im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen.
  • Personen, die sich in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Beim Auftreten von akuten respiratorischen Symptomen sollten sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten und, nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise, einen Arzt aufsuchen. 
  • Für Reisende aus Regionen, in denen SARS-CoV-2-Fälle vorkommen, die aber keine Risikogebiete sind, gilt: Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten Sie - nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – einen Arzt aufsuchen. Zudem sollten sie unnötige Kontakte vermeiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben, die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten.

FAQ für Studierende der SRH Hochschule Heidelberg

Bitte beachten Sie alle Informationen auf den verlinkten Seiten. Die SRH Hochschule Heidelberg übernimmt keine Verantwortung für eine Änderung der externen Inhalte.

Überbrückungshilfe:

Studierende können seit November 2020 und bis zum Ende des Wintersemesters wieder Überbrückungshilfe beantragen. Die Mittel für die Nothilfen, die nicht zurückgezahlt werden müssen, werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bereitgestellt. Von Juni bis September 2020 wurde die Überbrückungshilfe bereits an diejenigen Studierenden ausgezahlt, die mit Kontoauszügen nachweisen konnten, dass sie sich in einer pandemiebedingten Notlage befinden. Betroffene Studierende erhielten zwischen 100 und 500 Euro pro Monat. Die Anträge können unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de gestellt werden. Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung mehr als 500 Euro auf dem Konto hat, wird Überbrückungshilfe nicht erhalten. Weitere Information zu der Überbrückungshilfe erhalten Sie unter: https://www.studentenwerke.de/de/content/ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende

KfW Studienkredit:

Finanzierung von Lebenshaltungskosten während eines Studiums und Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage. Der KfW-Studienkredit unterstützt Sie während des Studiums mit mindestens 100 und höchstens 650 Euro im Monat - ohne Kreditsicherheiten und unabhängig vom Einkommen/Vermögen. Unter www.kfw.de/studienkredit steht Ihnen das Antragsformular zur Verfügung. Anhand der eingegebenen Daten wird automatisch ein Vertragsangebot erstellt, das Sie ausdrucken können. Weitere Informationen finden Sie im folgenden PDF.

Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation hat Bundesministerin Karliczek im Interesse der BAföG-Geförderten schnell und unbürokratisch für Planungssicherheit und finanzielle Absicherung gesorgt. Das Bundesministerium hat gegenüber den für den BAföG-Vollzug zuständigen Bundesländern und ihren Ausbildungsförderungsämtern klargestellt, dass das BAföG in pandemiebedingten Fallkonstellationen weiterzuzahlen ist.

Studierende, Schülerinnen und Schüler, die auf Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) angewiesen sind, sollen keine finanziellen Nachteile erleiden, wenn Ihre Ausbildungsstätte wegen der COVID 19 Pandemie vorübergehend geschlossen oder der Semesterbeginn verschoben wird. BAföG wird bis auf Weiteres weiter gewährt, wenn die Aufnahme oder Fortsetzung der Ausbildung vorübergehend unmöglich ist, weil Schulen oder Hochschulen geschlossen werden oder der Beginn des Sommersemesters 2020 verschoben wird. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) wurde aufgrund der aktuellen Sondersituation ebenfalls ergänzt. Über die bereits im Zuge des Krankenhausentlastungsgesetzes vom 27. März 2020 erfolgte Freistellung von zusätzlichem Einkommen, das BAföG-Geförderte während der Corona-Pandemie im Gesundheitswesen, in sozialen Einrichtungen oder in der Landwirtschaft hinaus erzielen, wird nun derartiges zusätzliches Einkommen auch in anderen systemrelevanten Bereichen von der BAföG-Anrechnung freigestellt.

Außerdem wird – abweichend von der bisherigen Regelung – das zusätzlich erzielte Einkommen auch während der Monate, in der es tatsächlich zufließt, komplett von der Anrechnung freigestellt. Das heißt: BAföG-Leistungen werden auch während dieser Zeit ungekürzt weiter ausgezahlt. Weitere Informationen dazu gibt es hier.