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Hygiene- und Schutzmaßnahmen während der Corona Pandemie

an der SRH Hochschule Heidelberg (Stand 12.01.2022)

Information über die Hygiene- und Schutzmaßnahmen während der Corona-Pandemie an der SRH Hochschule Heidelberg

Liebe Studierende, liebe Mitarbeitende, 

um Sie insbesondere während der Corona-Pandemie vor Infektionen zu schützen bzw. das Infektionsrisiko zu minimieren, informieren wir Sie, dass an der SRH Hochschule Heidelberg die aktuell gültige Verordnung des Landes Baden-Württemberg über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 zu befolgen ist.  

Maskenpflicht
Auf dem Hochschulgelände und sonstigen für den Studienbetrieb bestimmen Räumen und Flächen besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Mitarbeitende ohne direkten Kontakt zu Studierenden oder externen Besuchern können medizinische Masken oder FFP2-Masken verwenden. Das Tragen einer Maske kann beim Halten eines Vortrags aufgehoben werden. In diesem Fall muss die Raumposition der oder des Vortragenden so organisiert sein, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird. 

Zutritts- und Teilnahmeverbot 
Der Zutritt zu den Gebäuden der Hochschule ist nur für jene Personen erlaubt, die einen gültigen 3G-Nachweis vorweisen können und keine Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen. Der neuen Fassung des Infektionsschutzgesetzes des Bundes folgend gilt diese Regelung auch für Mitarbeiter:innen der Hochschule. 

Präsenzveranstaltungen auf dem Campus
2G-Regel Das Wintersemester 2021/2022 findet grundsätzlich weiterhin in Präsenz statt. Aufgrund des angespannten Infektionsgeschehens und der derzeit ausgerufenen Alarmstufe 2 gilt jedoch seit Montag, 29. November 2021, für alle Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebs in Innenräumen sowie bei der Nutzung studentischer Lernplätze außerhalb der Bibliothek die 2G-Regel. Dies bedeutet, dass eine Teilnahme nur nach Vorlage eines gültigen Impf- oder Genesenennachweises an Lehrveranstaltungen in Präsenz erfolgen kann. Nur bei Prüfungen und Praxisveranstaltungen (z.B. Laborpraktika), die zwingend Präsenz erfordern, gilt weiterhin die 3G-Regel, d.h. hier ist die Vorlage eines gültigen Testnachweises (Antigen-Schnelltest 24h, PCR-Test 48h) möglich. Für Lehrende und Mitwirkende gilt in allen Veranstaltungen des Studienbetriebs die 3G-Regel.

Der aktuellen Fassung der Corona-Verordnung Studienbetrieb folgend werden wird die Studierbarkeit für nicht-immunisierte Studierende, soweit diese nicht an einer Präsenzveranstaltung teilnehmen dürfen, sicherstellen, indem ihnen (optional)

1. ein zeitgleicher digitaler Zugang zu diesen Veranstaltungen (Hybridveranstaltungen),
2. eine digitale Aufzeichnung unverzüglich im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung,
3. schriftliche Unterlagen, die den Lehrstoff beinhalten, vor der jeweiligen Veranstaltung oder unverzüglich im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung,
4. Angebote nach den Nummern 1 bis 3 in geeigneter Kombination oder
5. Angebote, die im Wesentlichen in gleichwertiger Weise die Studierbarkeit der Studiengänge gewährleisten, zur Verfügung gestellt werden.

Der Zutritt zur Bibliothek unterliegt der 3G-Regel, wobei nicht-immunisierte Studierende beim Bibliotheksbesuch einen Antigen- oder PCR-Testnachweis und externe nicht-immunisierte Bibliotheksnutzer einen PCR-Test (sog. 3G+) vorlegen müssen.

Die Alarmstufe 2 bringt, neben den 2G-Regelungen im Studienbetrieb, auch eine 2G+ Regelung für Teilnehmende an Kultur-, Informations- und Vortragsveranstaltungen mit sich. Die 2G+ Regel bedeutet, dass nur geimpfte oder genesene Personen, die zusätzlich einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorlegen können, teilnehmen dürfen.

Bei Personen mit einer nachweislich erfolgten Boosterimpfung oder mit weniger als 3 Monaten zurückliegender vollständigen Schutzimpfung oder bei genesenen Personen, deren PCR-Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer Infektion weniger als 3 Monate zurückliegt, kann auf die Testnachweisvorlage verzichtet werden.

Weitere Hygienemaßnahmen
Das Hygienekonzept der Hochschule setzt in hohem Maße auf die Eigenverantwortung sowie Mitwirkung aller Beteiligten. Einfache Hygienemaßnahmen spielen eine wichtige Rolle, um sich und andere vor dem neuartigen Coronavirus zu schützen. Dem persönlichen Hygieneverhalten kommt dabei entscheidende Bedeutung zu. Für Lehr-/Lernveranstaltungen auf dem Campus ist dabei darauf zu achten, dass

1) die Handhygiene befolgt wird. Hände sind durch ihre vielfältigen Kontakte mit der Umgebung und anderen Menschen die Hauptüberträger von Infektionskrankheiten. Zu den wichtigsten Maßnahmen der Infektionsverhütung und Bekämpfung von Krankheiten gehört deshalb das Händewaschen. Halten Sie generell die Hände vom Gesicht fern und vermeiden Sie das Berühren von Türklinken. Darüber hinaus gelten in den Gebäuden der Hochschule:
2) die Fahrstühle können nur mit einer begrenzten Anzahl Personen genutzt werden. Bitte beachten Sie die Hinweise in den Fahrstühlen.
3) Toilettenvorräume mit den Waschbecken sind jeweils nur einzeln zu nutzen;
4) Warteschlangen und Gruppenbildungen sind strikt zu vermeiden;
5) in Veranstaltungsräumen besteht eine feste Sitzordnung;
6) in Veranstaltungsräumen herrscht eine Lüftungsetikette
7) zur Vermeidung von Begegnungsverkehr sind Veranstaltungsräume in einer Richtung zu betreten und in der anderen Richtung zu verlassen. Die Hochschule trägt Sorge für die fachgerechte Reinigung der Räume und Materialien.
8) Bei Lehr- /Lernveranstaltungen, die darüberhinausgehende Verhaltensregeln und Maßnahmen bedürfen, werden Sie durch die Veranstaltungsleiter*innen separat informiert.

Datenerhebung
Die Corona-Verordnungen verpflichten die Hochschulen dazu, bei allen Besucher:innen, Nutzer:innen und Teilnehmenden an Veranstaltungen folgende Daten zu erfassen: Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit, sowie die Telefonnummer. Die Pflicht zur Datenerhebung gilt bei allen Veranstaltungen, insbesondere Lehr-, Prüfungs- und Zulassungsveranstaltungen, Nutzung von Bibliotheken oder anderen Einrichtungen der Hochschule mit Studienbetrieb. Auch die Nutzung von Lern- und Arbeitsräumen bedarf einer vorherigen Anmeldung. Bei Lehrveranstaltungen ist eine
Datenerhebung bei jeder einzelnen Veranstaltung und jedem Termin erforderlich. Diese Dokumentationen dienen der Nachverfolgung möglicher Infektionsketten und müssen vier Wochen lang aufbewahrt und danach datenschutzkonform vernichtet werden.

An der SRH Hochschule Heidelberg erfolgt die Kontaktdatenerfassung über einen QR-Code, der an allen Lehr-/Lernräumen angebracht ist. Jede:r Nutzer:in, Besucher:in oder Teilnehmende einer Veranstaltung, welche:r einen Raum mit elektronischer Kontaktdatenerfassung betritt, ist dazu verpflichtet, den QR-Code einzuscannen und seine oben genannten Kontaktdaten in die entsprechenden Eingabefelder einzugeben.

Herzlichen Dank für Ihre Kooperation!
Bleiben Sie gesund!

Ihre Hochschulleitung

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