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Volle SRH Power bei der educon

Beim Bildungsgipfel educon, im November 2021 vom Gründer-Institut der SRH Hochschule Heidelberg ausgetragen, haben drei unserer Studierende teilgenommen und zwei Preise gewonnen.

Im Rahmen des dreitägigen Gipfels der educon 2021 hat das Gründer-Institut der SRH Hochschule Heidelberg auch den Hackathon organisiert. Bei diesem haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, unter fairen Bedingungen an lebensnahen Problematiken zu arbeiten und Lösungen zu erarbeiten. Diese kreativen Prozesse werden dabei durch qualifizierte Coaches unterstützt. Ziel des Hackathon ist es, einen einminütigen Pitch in Video-Form vorzubereiten, der am nächsten Tag im Live-Stream der Jury und dem Publikum vorgestellt wird.

An dem Hackathon 2021 nahmen auch drei Studierende der SRH Hochschule Heidelberg teil – und konnten den Jury- und Publikumspreis gewinnen. Das SRH-Team wurde dabei von Mareike Rimmler vom Gründer-Institut gecoached. „Das war volle SRH Power“, berichtet sie.

Yasin Schroeder, Sara Bomke (beide auf dem Bild zu sehen) und Marie Straßner erzählen, wie stolz sie auf ihr Projekt sind. Alle drei studieren gemeinsam Medien- und Kommunikationsmanagement und sind gerade im 6. Semester in ihrer Praktikumsphase. Die Idee für ihr Projekt „via artem“ kam ihnen während ihres Studiums. Als sie dann die ersten Konzeptideen zusammengetragen haben, war ihnen noch gar nicht klar, dass sie dieses Projekt so viel weiter verfolgen möchten als nur bis zum Tag der Prüfung. Entstanden sei die Idee aus dem persönlichen Interesse an der Kunst- und Kulturbranche. Die Vielfalt der Kunst- und Kulturangebote in der Region sei zwar vorhanden, gleichzeitig könne auf diese aber gar nicht adäquat zugegriffen werden. „Für Interessierte ist es schwierig, sich einen Weg durch die die verstreuten Angebote und Informationen zu kämpfen. Daraus ist unser Wunsch entstanden, Kunst für alle zugänglicher zu machen und alle Informationen möglichst niedrigschwellig an so viele Menschen wie möglich weiterzutragen“, so Sara Bomke.

Bei via artem handelt es sich um eine Plattform, über die jegliche Informationen zu Kunst- und Kultur (-Angeboten) gesammelt und aufbereitet zur Verfügung gestellt werden. Dabei können sich Nutzer:innen eines Katalogs an Kunstorten und -werken bedienen oder vorgefertigte Routen für sich entdecken. Das Konzept sieht vor, dass diese Plattform noch für weitaus mehr Angebote und Funktionen ausgebaut werden kann. Wie es nun mit dem Projekt weiter geht, erzählt mir Yasin Schroeder: „Von der educon werden wir neben einer ersten Anschubfinanzierung auch durch Beratungsgespräche und Hilfe beim Networking weiterhin unterstützt. Für uns als Projektgruppe stehen jetzt als erstes die Finalisierung des Konzeptes und das Erstellen einer klaren Roadmap an. Sobald das alles steht, kann es dann richtig losgehen. Darauf freuen wir uns schon sehr!“

Zum educon
Madeleine Krehahn studiert Psychologie an unserer Hochschule und schreibt für den Blog.
Sara Bomke und Yasin Schroeder, Gründer des Start-ups "via artem", präsentierten ihre Geschäftsidee beim Bildungsgipfel educon.