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ByeDV

Das Projekt "Beyond Digital Violence" ist das Anschlussprojekt zum erfolgreich abgeschlossenen Projekt "HUMAN", dessen Ergebnisse nun in die Praxis umgesetzt werden.

Projektteam

Rachel Cylus (SRH), Sylvia Fein (DGfPI), Katharina Kärgel (SRH), Ulrike Mund (SRH), Sarah Süther (DGfPI), Prof. Dr. Frederic Vobbe (SRH)

Dein Ansprechpartner
Katharina Kärgel

Projektleitung

katharina.kaergel@srh.de +49 6221 6799 403

Auf einen Blick:

Projektlaufzeit: 01.05.2021-30.04.2023

Projektpartner*innen:

Fördervolumen: 503.812 € (Eigenanteil 239.016 €)

Fördermittelgeber: Förderlinie "Rights, Equality, Citizenship" der Europäischen Union

Heidelberg, Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften

Worum geht's bei dem Projekt?

Das Projekt "Beyond Digital Violence: Capacity Building for Relevant Professionals Working with Children and Young People who Experienced Sexualised Violence Using Digital Media" ist das Anschlussprojekt an das im April 2021 erfolgreich abgeschlossene Projekt "HUMAN". Das HUMAN-Team hat es im Verbund mit der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierter Gewalt e.V. über die Förderlinie "Rights, Equality, Citizenship" der Europäischen Union eingeworben. Die empirisch entwickelten Handlungsempfehlungen aus dem HUMAN-Projekt werden seit Mai 2021 in exemplarischen Fachstellen implementiert, wobei der Implementierungsprozess formativ evaluiert wird. Die Qualitätskriterien adressieren auch Fachkräfte anderer europäischer Länder, die zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche arbeiten.

Hier geht's zur Projekt-Website

Aus "HUMAN" wird "ByeDV"

Es geht weiter: Die Ergebnisse des Projekts »HUMAN« werden mit dem Anschlussprojekt "ByeDV" nun in die Praxis umgesetzt. Die erneute Förderung zeigt, dass die erwobenen Ergebnisse nachvollziehbar sind und von den Praxisstellen als sinnvoll erachtet werden. 

Hier geht's zum HUMAN-Projekt

Handlungsempfehlungen ab sofort zum Download verfügbar!

Die im HUMAN-Projekt entwickelten Handlungsempfehlungen werden im aktuell laufenden Projekt in fünf ausgewählten Beratungsstellen implementiert. Wer sich genauer über die Handlungsempfehlungen informieren möchte, hat ab sofort die Möglichkeit, die offizielle Lektüre, die bei Springer als Open-Access-Publikation erschienen ist, herunterzuladen:  

Hier geht's zum Download der Handlungsempfehlungen